"Glück Auf" Thüringer Südharz e.V.


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Satzung

Satzung des Vereins

„ Glück Auf „
Thüringer Südharz e.V.


(einfach erleben)
Eine Region ganz oben in Thüringen -
jedoch in der Mitte Deutschlands



§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
1. Es ist beabsichtigt, den Verein als eingetragenen Verein in das Vereinsregister
eintragen zu lassen. Der Verein führt den Namen
„Glück Auf„ Thüringer Südharz e.V.
2. Der Sitz des Vereins ist in 99755 Ellrich, OT Sülzhayn, Gasthaus Bergwerk
3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§2 Zweck des Vereins
Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Geschichte speziell des Südharzes. Dadurch
soll das Bewusstsein für den Bergbau, das Hüttenwesen, der Montan-Archäologie, der
Mineralogie und Geologie, der Harzregion sowie die Heimatpflege und Heimatkunde
gefördert werden.

§3 Ziele und Aufgaben des Vereins
1. Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde

2. Schaffung einer Internet-Plattform .

3. Förderung und Zusammenarbeit mit der archäologischen Forschung des Harzes z.B.
Erkundung von historischen Verhüttungsplätzen (Herstellen von Holz kohle, Abbau
von Mineralien und Erzen und deren Verhüttung)

4. Förderung des Umweltschutzes, in Zusammenarbeit mit den Landkreisen des Südharzes

5. Förderung der Denkmal- und Landschaftspflege

6. Durchführung von gemeinnützigen Veranstaltungen des Vereins. Zum Beispiel
1.Bergweihnacht 2. Bergmannsfest

§4 Gemeinnützigkeit
1. Der Verein „Glück Auf„ Thüringer Südharz e. V. verfolgt ausschließlich und
unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte
Zwecke“ der Abgabenordnung 1977 (§§51 ff. AO) in der jeweils gültigen Fassung. Er
ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele.

2. Mittel aus dem Verein dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Die Mitglieder

erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins
keine Anteile des Vereinsvermögens. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem
Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen
begünstigt werden.

3. Der Verein kann Mittel, sofern sie ausschließlich für oben genannten Zweck
verwendet werden auch für andere steuerbegünstigte Körperschaften bzw.
Körperschaften des Öffentlichen Rechts beschaffen und an sie weiterleiten sowie sich
an steuerbegünstigten Körperschaften beteiligen oder deren Mitglied werden.

§5 Mitgliedschaft
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person ab einem Alter von 14 Jahren
werden, wie auch jede juristische Person des öffentlichen und privaten Rechts. Bei
Personen unter 18 Jahren muss eine schriftliche Genehmigung der Eltern vorliegen.
Der Verein besteht aus aktiven Mitgliedern, Fördermitgliedern und Ehrenmitgliedern.

2. Aktives Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die in der
Gesellschaft oder einem von ihr geförderten Projekt aktiv mitarbeiten möchte.

3. Fördermitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die sich zwar
nicht aktiv betätigen, jedoch die Ziele und den Zweck des Vereins fördern und
unterstützen möchte.

4. Zum Ehrenmitglied können natürliche Personen ernannt werden, die sich in
besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss
der Mitgliederversammlung erforderlich.

§6 Beginn und Ende der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden. Über
Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Der
Vorstand ist nicht verpflichtet, dem Antragsteller Ablehnungsgründe mitzuteilen. Der
abgelehnte Antragsteller kann die Mitgliedsversammlung anrufen, abschließend über
seinen Mitgliedsantrag zu entscheiden.

2. Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss, Tod des Mitglieds
oder Verlust der Rechtsfähigkeit der juristischen Personen.

3. Der Austritt muss durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahrs unter
Einhaltung der dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

4. Der Ausschluss eines Mitglieds mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund kann
dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung,
die Ordnung, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt oder
verstoßen hat. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand mit 2/3
Stimmenmehrheit. Vor dem Beschluss ist dem Mitglied unter Fristsetzung von zwei

Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Auf
Wunsch erhalten ausgeschlossene Mitglieder die Gelegenheit, auf der dem
Vereinsausschluss folgenden Mitgliederversammlung Widerspruch gegen die
Entscheidung einzulegen. In diesen Fall entscheidet die Mitgliederversammlung
abschließend.

5. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle
Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden
oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der
Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

6. Die Mitgliedschaft endet durch Streichung, wenn trotz zweimaliger Mahnung im
Mindestabstand von zwei Wochen die Mitgliedsbeiträge nicht entrichtet wurden. Die
zweite Mahnung muss schriftlich erfolgt sein. Nach Verstreichen einer Erklärungsfrist
von drei Monaten endet die Mitgliedschaft automatisch. Die Frist beginnt mit dem
Absenden der zweiten Mahnung.

§7 Rechte und Pflichten der Mitglieder
1. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen gebotenen Veranstaltungen des
Fördervereins teilzunehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem
Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen.

2. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck, auch in der
Öffentlichkeit, in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen sowie die laut gültiger
Beitragsordnung zu leistende Zuwendung pünktlich zu zahlen. Sie sind außerdem
dazu verpflichtet, dem Verein Änderungen ihrer Postadresse, E-Mail-Adresse und
Bankverbindung umgehend mitzuteilen. Diese Daten unterliegen dem Datenschutz
und dürfen durch den Verein nicht an Dritte weitergegeben werden. Für Folgen, die
sich daraus ergeben, dass das Mitglied dieser Pflicht nicht nachkommt, haftet das
Mitglied und stellt den Verein von jeglicher Haftung frei.

3. Aktive Mitglieder besitzen das aktive und passive Wahlrecht sowie das Antrags-,
Stimm- und Rederecht auf Mitgliedsversammlungen.

4. Fördermitglieder besitzen das Rede- und Antragsrecht auf Versammlungen,
jedoch kein Stimm- oder Wahlrecht.

5. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit und haben ansonsten die
gleichen Rechte und Pflichten wie aktive Mitglieder.

§8 Mitgliedsbeiträge
1. Für die Höhe der jährlichen Mitgliedsbeiträge und Umlagen ist die jeweils gültige
Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliedsversammlung beschlossen wird.
Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung
jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr entscheidet.
Die Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

§9 Organe
Die Organe des Vereins sind:
- die Mitgliederversammlung
- der Vorstand.
Die Mitgliederversammlung kann weitere Vereinsorgane oder Gremien beschließen.

§10 Vorstand
1. Der Vorstand als eigenständiges Organ des Vereins besteht aus 3 Personen:
Erster Vorsitzender
Zweiter Vorsitzender und Schriftführer
Schatzmeister

2. Vorstandsmitglieder müssen Mitglieder des Vereins sein.
Vorstand im Sinne des §26 BGB (Vertretungsvorstand) sind der Erste Vorsitzende,
der Zweite Vorsitzende, der Schatzmeister und der Schriftführer. Jeweils zwei
Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten den Verein gerichtlich und
außergerichtlich, wobei immer einer der Vorsitzenden dabei sein muss. Für
bestimmte Rechtsgeschäfte im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs bei der
Erledigung der satzungsmäßigen Aufgaben des Vereins kann durch
Vorstandsbeschluss einem Vorstandsmitglied Einzelvertretungsvollmacht erteilt
werden. Der Vorstand ist berechtigt, zur Führung laufender Geschäfte im
Aufgabenbereich des Vorstands Geschäftsführer zu bestellen. Der Geschäftsführer
kann als besonderer Vertreter gemäß §30 BGB bestellt werden.

3. Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen
und mindestens 3 Mitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder 2. Vorsitzende,
anwesend sind.
Die Einladung erfolgt schriftlich durch den 1. Vorsitzenden oder bei dessen
Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden, spätestens eine Woche vor der Sitzung. In
außerordentlichen Notfällen kann auch eine kurzfristige Einberufung einer
Vorstandssitzung mündlich erfolgen, wenn einvernehmlich mindestens 3
Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, dies für
notwendig halten.
Der Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht.
Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden oder bei dessen
Abwesenheit die des 2. Vorsitzenden.

4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 5 Jahren
gewählt. Die Amtszeit des alten Vorstands endet mit dem Tag, an dem die Wahl des
neuen Vorstands erfolgt ist. Die Geschäfte des Vorstands werden bis zur Übergabe
der Amtsgeschäfte an den neuen Vorstand vom alten Vorstand weitergeführt. Die
Übergabe hat nach der Wahl des neuen Vorstands innerhalb von vier Wochen ab der
Neuwahl zu erfolgen.
Eine Wiederwahl der Vorstandmitglieder ist zulässig.
Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtszeit aus, kann der Vorstand
ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen wählen.

5. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben,
soweit sie nicht die Satzung oder Gesetz einem anderen Gesellschaftsorgan
zugewiesen sind.

Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
a) Die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
b) Die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung und die Leitung der
Mitgliederversammlung durch den 1. Vorsitzenden oder den 2. Vorsitzenden.
c) Die Aufstellung des Haushaltsplanes für das Geschäftsjahr, Buchführung,
Erstellung des Jahresberichtes.
d) Die Aufnahme von Mitgliedern und Mitwirkung beim Ausschluss von Mitgliedern.
e) Den Abschluss und die Kündigung von Arbeitsverträgen.
f) Die Satzungsänderungen selbstständig vorzunehmen, die das Registergericht
oder die Finanzbehörden aus vereins- der steuerrechtlichen Gründen fordern.
Über entsprechende Änderungen sind die Mitglieder spätestens auf der folgenden
Mitgliederversammlung zu informieren. Voraussetzung sind mindestens 4
Vorstandsmitglieder darunter der erste Vorsitzende oder bei Verhinderung der
zweite Vorsitzende. Die restlichen Vorstandsmitglieder sind spätestens bei der
nächsten Vorstandssitzung zu informieren.
g) Die Beschlüsse der Vorstandssitzungen sind in ein Protokollbuch einzutragen und
von Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten:
- Ort und Zeit der Vorstandssitzung,
- den Namen des Sitzungsleiters und die Namen der übrigen Teilnehmer,
- die gefassten Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse.

6. Mit der Anwesenheit bei einer Vorstandssitzung dokumentieren die
Vorstandsmitglieder, dass sie sich zu dieser Zeit in einem normalen geistigen und
körperlichen Zustand befinden, als Voraussetzung für korrekte und realistische
Einschätzungen und Beschlussfassungen.

7. Die Haftung des Vorstands beschränkt sich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit


§11 Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung als eigenständiges Organ des Vereins ist zuständig für
alle Aufgaben, die nicht dem Vorstand (oder eventuell anderen Vereinsorganen)
obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:
h) Genehmigung, des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste
Geschäftsjahr.
i) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes und Entlastung des
Vorstandes
j) Wahl der Kassenprüfer
k) Entgegennahme des Kassenprüfungsberichtes der Kassenprüfer und Entlastung
der Kassenprüfer
l) Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages
m) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und anderer vereinsinternen
Gremien
n) Änderung der Satzung
o) Entscheidung über die Beschwerde gegen die Ablehnung eines
Aufnahmeantrages
p) Ausschluss eines Vereinsmitgliedes
q) Ernennung von Ehrenmitgliedern
r) Auflösung des Vereins

2. Die Mitgliederversammlung wird vom Ersten Vorsitzenden oder dem Zweiten
Vorsitzenden schriftlich unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen
unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Der Fristablauf beginnt mit dem auf die
Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt
dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die dem Vertretungsvorstand zuletzt
bekannt gegebene Anschrift gerichtet wurde. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine
Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der
Tagesordnung verlangen. Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte
Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können nur durch Entscheidung der
Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit zugelassen werden.

3. Die Mitgliederversammlung wird vom Ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung
vom Zweiten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des
Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die
Versammlung den Leiter.Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die
Mitgliederversammlung einen Wahlausschuss. Der Protokollführer wird vom
Versammlungsleiter bestimmt. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter,
wenn ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder ein anderes Stimmrechtsverfahren verlangt.
Vorstandwahlen erfolgen durch eine direkte Wahl.

4. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindesten ein Drittel der
stimmberechtigten Mitglieder, bei der Änderung des Vereinszweckes und Auflösung
des Vereins mindestens die Hälfte anwesend ist.
Für den Fall der Beschlussunfähigkeit muss der Vorsitzende innerhalb von vier
Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einberufen,
die unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf
ist in der Einladung hinzuweisen. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
Stimmübertragungen sind nicht zulässig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit
der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht
berücksichtigt. Für Satzungsänderungen, für die Änderung des Vereinszwecks und
die Auflösung des Vereins ist eine ¾-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen
erforderlich.
5. Die Mitglieder des Vorstandes werden einzeln gewählt, zuerst der Erste Vorsitzende,
dann der Zweite Vorsitzende, der Schatzmeister, der Schriftführer und zuletzt die drei
Beisitzer. Es gilt der Kandidat als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen
gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenanzahl nicht erreicht worden, findet
im zweiten Wahlgang eine Stichwahl statt, zwischen den Kandidaten, die die meisten
Stimmen erhalten haben.
6. Stimmrecht/Beschlussfähigkeit:
a) Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht
übertragbar.
b) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
c) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt.
Das Versammlungsprotokoll ist von dem Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu
unterzeichnen. Es muss enthalten:
- Ort und Zeit der Versammlung
- Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
- Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder
- Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und
Beschlussfähigkeit
- Die Tagesordnung
- Die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis (Zahl der
Ja-Stimmen, Zahl der Nein-Stimmen, Enthaltungen,
ungültige Stimmen) und die Art der Abstimmung
- Satzungs- und Zweckänderungsanträge
9
-
Beschlüsse, die wörtlich aufzunehmen sind
7. Kassenprüfung
Über die Jahresmitgliederversammlung sind zwei Kassenprüfer für die Dauer von
einem Jahr zu wählen. Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, Rechnungsbelege
sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu prüfen und
dabei insbesondere die satzungsgemäße und steuerlich korrekte Mittelverwendung
festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom
Vorstand getätigten Ausgaben. Die Kassenprüfer haben die Mitgliederversammlung
über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten. Die Kassenprüfer dürfen
weder dem Vorstand, noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und
nicht Angestellte des Vereins sein.
§12
Außerordentliche Mitgliederversammlung
1. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann einberufen werden, wenn dies im
Dienste der Vereinsinteressen erforderlich erscheint, oder der Vorstand die
Einberufung aus dringenden und wichtigen Gründen beschließt oder wenn die
Einberufung von mindestens 1/10 der Mitglieder schriftlich unter Angabe von
Gründen bei einem Vorstandsmitglied verlangt wird. In dringlichen Fällen kann in der
außerordentlichen Mitgliederversammlung auch über Satzungsänderungen
entschieden werden.
§13
Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in §11
geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die
Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Erste Vorsitzende und der
Zweite Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Bei Auflösung
des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des
Vereins nach Erfüllung aller Verbindlichkeiten an den Verein Lift e.V. Nordhausen zu
unter der Auflage, es ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im
Sinne des §4 der Satzung zuzuführen.
Werna, den


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